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Schwarzwald - Die LandschaftenHotzenwald

Das fünfte Hotzenwälder Tal

Das Alb-Tal. Die Alb entspringt im Gebiet von Bernau. Über St. Blasien und Görwihl strömt sie nach Albbruck, wo sie in den Rhein mündet. Ab dem langgestreckten Waldsee unterhalb der Klostersiedlung St. Blasien (die heute ein Kurstädtchen ist) läuft am Ufer der Alb eine der schönsten und kühnsten Bergstraßen im ganzen Schwarzwald. Sie wurde zwischen 1855 und 1861 gebaut.

Bald nach dem Ort Albtal verengt sich das Tal schluchtartig. Wenige Kilometer später mündet der Ibach ein; Sie kommen zu der hoch über das Tal gespannten Ibacher Brücke und zu großartigen Felsengruppen: Rappenfelsen, Großer Felsen, Teufelsküche. Durch eine wilde Schlucht fahren Sie - vorbei am Ferienort Görwihl mit seinem Hotzenwald-Museum - nach Tiefenstein, einem kleinen Hotzenwald-Dörfchen mit den Resten der einstigen Raubritterburg der Herren von Tiefenstein.

Zwischen Tiefenstein und Hohenfels (drei Kilometer nördlich von Albbruck) geht es dann fast alpin zu; die Straße führt durch zahlreiche Tunnels bis zum Aussichtspunkt Hohenfels. Hier finden Sie einen Felsenhang, der wegen vieler wildwachsender Schneeglöckchen unter Naturschutz steht.

Von Hohenfels zieht sich die Straße dann in Serpentinen hinunter nach Albbruck. Das ist eine altertümlich-behagliche kleine Stadt, die eng mit der Geschichte der Salpeterer verbunden ist. Hier steht noch ein altes Salpeterer-Haus. Und gleich nebenan, im Ortsteil Buch, wurde Johann Fridolin Albiez geboren, der mutige Anführer der Salpeterer.

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