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Schwarzwald - Spinatkuchen

Schwarzwälder Rezepte: Vogtsburger Spinatkuchen

Von den vielen schönen Sachen, die man zum Wein essen kann, gehört ganz bestimmt der Spinatkuchen zum Feinsten. Er muß warm serviert werden. Gutedel schmeckt dazu, ein Silvaner, aber auch ein trockener Grauburgunder.

Vogtsburger Spinatkuchen

600 g tiefgefrorenen Blätterteig auftauen lassen (man kann anstelle von Blätterteig auch gewöhnlichen Hefeteig nehmen)

Für die Füllung:

1 kg feingehackter frischer Spinat (oder 600 g tiefgefrorener)
20 g Butterschmalz
1 Zwiebel
4 Knoblauchzehen
100 g Reibkäse, am besten Sbrinz oder Parmesan
250 g Schichtkäse oder abgetropfter Quark
4 Eier
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Koriander
Muskatnuß oder Macis (Muskatblüte)

Den frisch gekochten und gehackten oder aufgetauten Spinat in einem Haarsieb abtropfen lassen. Butterschmalz in einem Topf erhitzen, darin die feingehackte Zwiebel und die feingehackten Knoblauchzehen glasig dünsten. Den abgetropften Spinat hinzugeben und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten dünsten lassen. Dann in einer Schüssel abkühlen lassen. Käse, Eier und die Gewürze mit einer Gabel daruntermischen. Mit Salz abschmecken.

Inzwischen ein Kuchenblech mit dem aufgetauten Blätterteig belegen, dabei einen Rand von 2 cm hochziehen. Mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen, damit es beim Backen keine Blasen gibt. Dann die Spinat-Käse-Masse gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Zum Schluß den Kuchen mit einer weiteren Blätterteigschicht bedecken. Die Ränder der oberen und der unteren Teigschicht durch Zusammendrücken vereinigen. Backofen auf 220 °C vorheizen und Kuchen 40 Minuten backen. Er muß warm serviert werden. Gutedel schmeckt dazu oder Silvaner, aber auch ein trockener Grauburgunder.

Ein größeres Bild vom Vogtsburger Spinatkuchen

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